Wie viele Brands werden im nächsten Jahr ausstellen?
„Die NordBraut ist das wichtigste Branchentreffen für Norddeutschland im Bereich Braut- und Festmoden. Die B2B-Fachmesse präsentiert die neuesten Trends, Designs und Kollektionen rund um das Thema Hochzeit und festliche Mode – exklusiv für den Fachhandel. Aktuell sind es 30 Hersteller, aber ein paar Anmeldungen stehen noch aus. Damit bieten wir wie gewohnt eine umfangreiche Vielfalt – von etablierten Labels bis hin zu Newcomern.“
Was können EinkäuferInnen im kommenden Jahr erwarten?
„Die EinkäuferInnen erwartet ein breitgefächertes Sortiment an Kollektionen für Brautmode und Accessoires. Das bewährte Konzept der Skylofts ermöglicht durch die einzelnen Räume einen Austausch fernab der Hektik klassischer Messehallen. So können Einkäufer und Hersteller in entspannter, stilvoller Atmosphäre aufeinandertreffen. Diese einzigartige Umgebung schafft Raum für Inspiration, Individualität und nachhaltige Geschäftsbeziehungen.“
Welches Messeerlebnis bieten Sie?
„Im Bistro auf der 9. Etage sorgt das Team vom Restaurant MoCa fürs leibliche Wohl und lädt zum Verweilen, Austauschen und Netzwerken ein. Das ModeCentrum liegt verkehrsgünstig direkt an der A7 (Abfahrt Schnelsen) und bietet 1.600 Parkplätze. Diese sind für die Besucher der NordBraut kostenlos.“
Viele Shops verschieben ihre Order auf spätere Termine bis ins späte Frühjahr. Wie reagiert die Nordbraut darauf?
„Als Messeveranstalter sind wir flexibel. Deshalb pflegen wir einen regen Austausch mit den Ausstellern, denn diese kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden. Wir richten uns bei der Terminfindung gerne nach deren Wünschen und geben den Zeitpunkt nicht einfach vor. Die NordBraut bietet ihren Ausstellern und Fachbesuchern somit einen optimalen Rahmen, um sich frühzeitig über kommende Kollektionen zu informieren und Kontakte zu pflegen. Jeder Händler kann für sich den passenden Zeitpunkt für die Order individuell wählen. Unser Ziel ist es, den Fachhandel auch in einer herausfordernden Marktsituation bestmöglich zu unterstützen – mit einer Messe, die Orientierung, Inspiration und Vernetzung bietet, unabhängig davon, wann letztlich bestellt wird.“
Viele EinkäuferInnen klagen über zu viele Termine in wenigen Monaten. Wie gehen Sie als Messeveranstalter auf diese Situation ein?
„Die hohe Termindichte im Messekalender stellt viele Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen. Als Messeveranstalter tauschen wir uns auch mit anderen Organisatoren aus. Denn wir sehen uns durchaus in der Verantwortung, die Planung der Termine so zu koordinieren, das Überschneidungen vermieden werden. Allerdings müssen auch Order- und Produktionszeiträume eingehalten werden und eine Entzerrung wird somit schwer umsetzbar sein. Unser Ziel ist es, Messen so zu gestalten, dass sie den größtmöglichen Nutzen bringen – zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit dem richtigen Fokus.“